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Fit für die Zukunft!

Die GWG bildet seit Jahren regelmäßig zum Immobilienkaufmann bzw. zur Immobilienkauffrau aus. Seit 2011 stellen wir sechs Ausbildungsplätze für motivierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger zur Verfügung. Unserer besonderen Verantwortung als ausbildender Betrieb sind wir uns bewusst. Bei der GWG erwartet Sie daher eine fundierte und sorgfältige durch die IHK Köln mehrfach mit dem Siegel „Herausragende Leistungen in der Berufsausbildung" ausgezeichnete Ausbildung mit sehr guten Zukunftsperspektiven. Im Jahr 2021 freuten wir uns ebenfalls über die Ehrung, eine der IHK-Bundesbesten in diesem Ausbildungsberuf ausbilden zu dürfen.

Sie werden bei uns von Anfang an aktiv ins Tagesgeschäft und in die Betreuung unserer Kundinnen und Kunden mit einbezogen.

Wenn Sie also aufgeschlossen und engagiert, kontaktfreudig und wissbegierig sind und außerdem Spaß an der Arbeit im Team aber auch an eigenverantwortlichem Handeln haben, sollten wir uns kennenlernen.

Das Bewerberauswahlverfahren beginnt in der Regel im September - ein Jahr vor Ausbildungsbeginn.

 

       Unsere Azubis 2023 / 2024

Ansprechpartnerin

„Ich lege innerhalb der Ausbildung bei uns viel Wert darauf, dass unsere Azubis die Vielseitigkeit des Ausbildungsberufs kennenlernen und eine gewisse Eigenverantwortung für Ihre Aufgabenbereiche entwickeln. Dabei darf der Spaß am Beruf natürlich auch nie zu kurz kommen. Der regelmäßige Austausch mit den Azubis zeichnet sich zusätzlich dadurch aus, dass wir ein geschlossenes Team sind, in dem sich jeder mit seinem unterschiedlichen Wissensstand einbringt, um das gemeinsame Ziel des erfolgreichen Ausbildungsabschlusses zu erreichen. Dazu gehört natürlich auch immer, motiviert ans Lernen zu gehen und sich auch mal an ganz neue Themen heranzuwagen.“

Sabine Ohme, Ausbildungsleiterin der GWG Rhein-Erft

Kontakt
Telefon: 0 22 33 /  71 95 - 544
Email:   ohme@gwg-rhein-erft.de

 

Impressionen aus dem Azubi-Alltag

Fragen zur Ausbildung

FAQ

Wie lange dauert die Ausbildung?

Grundsätzlich dauert die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau 3 Jahre und beginnt mit der 4-monatigen Probezeit.

 

Wie viele Stunden muss ich wöchentlich arbeiten?

Bei der GWG Rhein-Erft beträgt die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit der Auszubildenden 38 Stunden.

 

Wie viele Auszubildende werden jedes Jahr eingestellt?

In der Regel werden jedes Jahr zwei neue Auszubildende eingestellt.

 

Wie hoch ist die Vergütung?

Bei der GWG Rhein-Erft richtet sich die Ausbildungsvergütung nach dem jeweils gültigen Tarifvertrag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und beträgt (ab 07/2024):

 

1. Ausbildungsjahr 1.140,00 €

2. Ausbildungsjahr 1.250,00 €

3. Ausbildungsjahr 1.360,00 €

 

Wie viel Urlaub habe ich als Auszubildende/r?

Gem. Tarifvertrag haben alle Beschäftigte einen Anspruch auf einen Jahresurlaub von 30 Arbeitstagen, bezogen auf das Kalenderjahr.

 

Ist ein Praktikum vor der Ausbildung möglich?

Ja, grundsätzlich ist nach Absprache ein Praktikum vor Ausbildungsbeginn möglich.

 

Welche Abteilungen lernt man während der Ausbildung bei der GWG Rhein-Erft kennen?

Die Auszubildenden lernen alle Abteilungen des Unternehmens kennen und wechseln diese in einem 4-Monats-Rhythmus. Sie durchlaufen die Abteilungen Wohnungsverwaltung, Rechnungswesen, Laufende Instandhaltung, Neubauabteilung, Regiebetrieb & Modernisierung sowie die Geschäftsführung. Nach Ihrem Abteilungsaufenthalt findet ein Feedbackgespräch mit der Abteilungs- und Ausbildungsleitung statt, um sich gegenseitig die Eindrücke der gemeinsamen Zeit zu schildern und Wünsche für die Zukunft äußern zu können.

 

Wie werde ich während meiner Ausbildung betreut?

Neben der Ausbildungsleitung stehen den Auszubildenden in jeder Abteilung Ausbildungsbeauftragte zur Verfügung, die die Auszubildenden betreuen und gerne jederzeit unterstützen. Zusätzlich findet einmal im Monat mit der Ausbildungsleitung eine Azubi-Runde statt, die u.a. einem allgemeinen Austausch über die gemachten Erfahrungen dient, aber auch die Ansprache von Fragen ermöglicht.

 

Welche Aspekte zeichnen die Ausbildung bei der GWG unter Anderem noch aus?

Während Ihrer Ausbildungszeit bietet die GWG vielseitige Angebote, die Sie neben Ihren alltäglichen Aufgaben behandeln können, wie z.B. spannende Azubi-Projekte, die die Teamarbeit fördern und den Blick in die Immobilienbranche erweitern. Ob kleinere Projekte zu zweit oder größere Projekte, die gemeinsam mit allen Auszubildenden bearbeitet werden, es ist immer etwas Neues.

 

Wie gestaltet sich der schulische Teil während der Ausbildung?

Der theoretische Teil Ihrer Ausbildung findet im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum statt. Der Unterricht findet dabei einmal im Monat für je eine Woche statt. In dieser Zeit wohnen Sie auf dem dortigen Campus-Gelände.

 

Welche Fächer werden in der Schule unterrichtet?
Über die 3-jährige Ausbildung werden 13 Lernfächer abgedeckt.
1. Lehrjahr
LF1: Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten
LF2: Das Immobilienunternehmen repräsentieren
LF3: Werteströme und Werte erfassen und dokumentieren
LF4: Wohnräume vermieten
LF5: Wohnräume verwalten und Bestände pflegen

2. Lehrjahr
LF6: Gewerbliche Objekte bewirtschaften
LF7: Grundstücke erwerben und entwickeln
LF8: Bauprojekte entwickeln und begleiten
LF9: Wohnungseigentum begründen und verwalten

3. Lehrjahr
LF10: Immobilien vermitteln und mit Immobilien handeln
LF11: Immobilien finanzieren
LF12: Gesamtwirtschaftliche Einflüsse bei immobilienwirtschaftlichen Entscheidungen berücksichtigen
LF13: Jahresabschlussarbeiten vornehmen und Informationen zur Unternehmenssteuerung bereitstellen

 

 

Ausbildungsprojekte

 

 

Im Rahmen der GWG-Ausbildung werden unsere Auszubildenden
auch mit dem einen oder anderen Sonder-Projekt betraut. 
Die hier vorgestellten Berichte geben einen kleinen Einblick in die
während der Projekte gesammelten Erfahrungen.

Projekt Wohnungsmöbilierung

"In den ersten Monaten unserer Ausbildung übergab uns unser Geschäftsführer Herr Achim Leirich ein kleineres Pilotprojekt - wir waren direkt interessiert! Dabei ging es um eine Wohnung, die aufgrund ihres Schnitts schwer vermietbar schien und durch eine Möblierung attraktiver werden sollte. Ziel war es in einem möglichst kurzen Zeitraum die Wohnung geschlechterneutral zu möblieren, so dass die Wohnung sofort bezugsfertig ist und ein Zeitmietvertrag möglich wäre.

Als Vorgabe nannte er uns einige Möbel und Gegenstände, die definitiv in der Wohnung ihren Platz finden sollten und gab uns ein Budget vor. Außerdem stellte er uns den Abteilungsleiter der Wohnungsverwaltung als Ansprechpartner zur Seite, der uns während den Überlegungen und Vorbereitungen stets unterstützte.

Als erstes setzten wir uns zu zweit zusammen und überlegten uns eine entsprechende Herangehensweise. Wir erstellten uns einen Plan, wie wir uns die Wohnungsmöblierung vorstellen würden. Wir waren ganz in unserem Element! Was hielten wir neben den Vorgaben noch für sinnvolle Anschaffungen? Auf welchen Einrichtungsstil sollten wir uns einigen? Was lässt eine Wohnung „wohnlich“ erscheinen? Für eine detaillierte Planung der Möbelstücke war es erforderlich die genauen Maße der Wohnung zu kennen. Neben einem groben Grundriss fuhren wir also in die Wohnung und maßen alles aus. Während wir frei in der kreativen Gestaltung waren, haben wir parallel einen Budgetplan erstellt und passend zu den Käufen stetig aktualisiert, um unsere vergangenen und zukünftigen Ausgaben kontrollieren und planen zu können. Zu Beginn versuchten wir uns anhand von Internetrecherchen einen Überblick über verschiedene Angebote zu machen, so dass wir eine grobe Vorstellung davon hatten, welche Möbelstücke auch von den Maßen her in die Wohnung passen würden. Zudem konnten wir dadurch auch Angebote zwischen verschiedenen Möbelhäusern vorab vergleichen. Zwischen der Internetrecherche und dem letztendlichen Kauf der Möbelstücke lagen allerdings noch weitere Arbeitsschritte. Wir fuhren zu den Möbelhäusern und machten uns, von den zuvor gesehenen Einrichtungsgegenständen, vor Ort ein Bild. Dabei stimmten unsere Erwartungen an die Möbel nicht immer mit der Realität überein, so dass wir merkten, dass die Internetrecherche sich hauptsächlich für einen Überblick gut eigneten. Wenn die tatsächliche Qualität uns nicht überzeugte, suchten wir in den Möbelhäusern nach Alternativen. Als wir uns für die entsprechenden Einrichtungsgegenstände entschieden hatten, begannen wir Kaufgespräche zu führen, sowie Liefertermine zu vereinbaren. Während dieser Phase waren wir auch für die Rück- und Absprachen mit den Speditionsfirmen, sowie den Handwerkern zuständig.   

Am Ende unserer Gestaltungsphase machten wir mit Herrn Leirich eine Wohnungsbegehung und waren danach glücklich, denn Herrn Leirich gefiel unser Geschafftes sehr gut. Abschließend erstellten wir noch Fotos, die wir dann den Kollegen übergaben, sodass die Wohnung inseriert werden konnte. Letztendlich wurde die Wohnung dann auch schnell vermietet. Unser Ziel war erreicht!

Dadurch, dass wir den kompletten Prozess, von der Ideenfindung bis zur fertig möblierten Wohnung mitbegleitet haben, konnten wir viele Erfahrungen sammeln und auch ein erstes Gefühl für Immobilien aus Unternehmenssicht entwickeln, z.B. wie man mit unpünktlichen Lieferungen oder ähnlichen Situationen umzugehen hat."

Sabrina Birk und Carolina Rebbe, 2. Ausbildungsjahr

 

Austauschprogramm London

"Während meines Berufsschulunterrichts erfuhr ich, dass seitens des EBZ Berufskollegs ein dreiwöchiges Austauschprogramm in London angeboten wird. Schnell war klar, dass ich mich hierfür bewerben möchte, da junge Menschen so die Möglichkeit haben auch internationale Erfahrungen in der Immobilienbranche während der Ausbildung zu sammeln.

Schon immer interessierte ich mich für das Reisen in andere Länder, neue Kulturen kennenzulernen und eine fremde Sprache sprechen und verstehen zu können. Mit dem ersten Schritt in die Immobilienbranche bei der GWG Rhein-Erft kam nun auch das Thema fremder Immobilienmärkte, die über die Landesgrenzen hinaus gehen, hinzu.

Im September 2019, zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres, durfte ich schließlich ein Teil des „Professional Development Programme“ sein. Für uns, eine Gruppe aus 24 Auszubildenden und Berufsschülern des EBZs, ging es für drei Wochen nach London. Im European College of Business and Management (ECBM) wurde uns der theoretische Teil des Auslandsaufenthaltes vermittelt. Im Fokus stand hierbei der Wohnungsmarkt in London, seine historische Entwicklung und dessen Bedeutung für die wirtschaftliche und kulturelle Situation des Landes. Die Struktur des Wohnungsmarktes ist demnach eine ganz andere, als man es in Deutschland gewohnt ist. Wir besprachen u.a. die Miet- und Kaufpreise in London und der Umgebung, die im Vergleich zu Deutschland enorm hoch sind. Aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen und Einschränkungen steigen diese Preise stetig, sodass sich Einzelpersonen eine Immobilie kaum leisten können. Ebenso erfuhren wir viel über die Bauweisen und Wohnungsgrößen, die dort sehr viel kleiner gehalten werden. Des Weiteren lernten wir, wie der geschichtliche Hintergrund der Stadt bzw. des ganzen Landes den Wohnungsmarkt, dessen Preise und die allgemeine Verfügbarkeit von Wohnraum beeinflusste. Darüber hinaus wurden weitere Fachkompetenzen im Bereich des Marketings und des unternehmerischen Denkens gefördert. Regelmäßige Exkursionen, wie z.B. in die City of London oder zu dem ehemaligen Hafengebiet Docklands, ermöglichten uns weitere Einblicke in städtebauliche Maßnahmen, durch die teilweise unbenutzte Flächen und Brachland in Wohnraum umgewandelt wurden.

Untergebracht waren wir in unterschiedlichen Gastfamilien, die uns sofort liebevoll aufnahmen und uns täglich zur Seite standen. Neben dem schulischen Teil boten die drei Wochen uns auch Zeit die Stadt zu erkunden und neue, immer wieder stets sehr freundliche und interessierte Menschen kennenzulernen, da dort die unterschiedlichsten Kulturen und Lebensweisen aufeinandertreffen.

Am Ende des Aufenthaltes stand eine schriftliche Prüfung sowie eine Präsentation unseres Projektes, das wir über die drei Wochen vor Ort bearbeiteten, an. Mit Bestehen der Prüfungen erhält man das Zertifikat „Kaufmann/ Kauffrau International Certificate“, welches eine Erweiterung des IHK-Zeugnisses darstellt.

Aus meiner persönlichen Einschätzung und dem Austausch mit meinen Mitschülern, würde ich dieses Programm jederzeit empfehlen. Es ermöglicht Auszubildenden wertvolle Erfahrungen zu sammeln, seine beruflichen und persönlichen Fähigkeiten zu erweitern und das Wissen über die europäischen Immobilienmärkte auszubauen. Alle Erwartungen - die Immobilienbranche eines fremden Landes analysieren und verstehen zu können - wurden sehr ausführlich und praxisnah erfüllt. Durch diese drei Wochen habe ich nun bereits während meiner Ausbildung einen breiteren Blick auf die Einflüsse und Gegebenheiten von Immobilienmärkten und ein größeres Verständnis für kulturell unterschiedliche Anforderungen an Immobilien gewonnen."

Sabrina Lämmer, 3. Ausbildungsjahr

Hausprojekt

Der digitale Selbstversorger - Bewusstes Leben im Augenblick

Wenn Sie ein Haus bauen könnten, wie würde es aussehen?

Sie merken, dass das Azubi-Hausprojekt der GWG Rhein-Erft viel Raum für Ideen und Gedanken mit sich bringt. Solch ein Projekt lässt sich in zahlreiche Richtungen umsetzen und schließt eine kontinuierliche Entwicklung mit ein.

Für uns hieß es zu Beginn „Back to the roots“! Eine kleine Zeitreise zu vergangenen Traditionen und Lebensweisen führte uns unter anderem ins Freilichtmuseum Kommern. Neben Lehm, Stroh, Holz und Schiefer beeindruckt Kommern mit seinem außergewöhnlichen Flair und der ressourcenschonenden und einfachen Bauweise.

Jede Epoche zeichnet sich durch ihre eigenen individuellen und zeitgebundenen Merkmale aus. Der Grundgedanke war damals wie heute den bestmöglichen Wohnraum unter den gegebenen Bedingungen zu schaffen. Die heutige Gesellschaft kann auf zahlreiche Technologien zurückgreifen, die mit Blick in die Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Unser Ziel ist es, die positiven Eigenschaften des vergangenen Bauens mit neuen Erkenntnissen zu kombinieren und ein zeitgemäßes Haus zu schaffen, das seinen Fokus auf das Zusammenspiel und Gleichgewicht von Umwelt, Umfeld und unsere Mieter legt.

Entstanden ist dieses Konzept durch den Gedanken unseres Geschäftsführers, Herrn Achim Leirich, der den Azubis der GWG Rhein-Erft Anfang des Jahres 2019 dieses Projekt mit auf den Weg gab. Über ein Zeitfenster von zwei Jahren arbeitet unser Team, das sich mittlerweile aus sieben Auszubildenden aller drei Jahrgänge zusammensetzt, dieses Hausprojekt aus. Durch den jährlichen Wechsel verstärken uns seitdem fünf neue Köpfe mit Ihren Ideen und Vorstellungen.

Parallel zur Visualisierung wurden wir von unterschiedlichen Experten und unseren hauseigenen Architekten begleitet, die uns neben unseren Internetrecherchen über nachhaltige und ökologisch wertvolle Baustoffe sowie Bauweisen informierten.

Vor diesem Hintergrund stellten wir eine Auswahl verschiedener Umsetzungsmöglichkeiten zusammen, die unter anderem Elemente wie das Dach, die Fassade, die Dämmung und den Fußboden miteinschließen.

Im Oktober 2019 durften wir unser Projekt „Bewusstes Wohnen im Augenblick“ auf der Aufsichtsratssitzung vorstellen und freuen uns es im Laufe des Jahres 2020 in die Hände eines Fachplaners zu übergeben, um die abschließende Bauphase einzuleiten.

Unser Zeitstrahl zeigt auf, wie umfangreich und spannend sich unser Weg gestaltet. Dieses Gesamtpaket an Informationsquellen macht unser Hausprojekt zu etwas ganz Besonderem. Im Folgenden ein kleiner Überblick über Themen, die wir bei unseren Terminen im Fokus hatten:

Green Building Engineering
Nachhaltigkeits- und Umweltlabel
Lebenszyklusanalysen von Gebäuden
Cradle to Cradle-Konzepte
Klimafreundliche Häusern
Holzbautechniken und Naturdämmstoffe
Innovative Energien und energetische Konzepte
Passivhäuser und Lüftungstechniken

Herzlichen Dank an alle externen und internen Experten für Ihre Zeit und Mühe!

Das Azubi-Team
2019/2020

Was unsere Azubis über die Ausbildung bei der GWG sagen

Sid S. Scharf, 1. Ausbildungsjahr

"Eine großartige Arbeitsatmosphäre sowie spannende Aufgaben machen die Ausbildung bei der GWG besonders."

Albulena Ibrahimi, 1. Ausbildungsjahr

"Die Ausbildung bei der GWG stärkt nicht nur mein Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit, sondern sie erfüllt mich ebenso mit Zufriedenheit."

Nils Franke, 2. Ausbildungsjahr

„Meine Ausbildung bei der GWG macht mir sehr viel Spaß, denn durch die gute Arbeitsatmosphäre und dem entgegengebrachten Vertrauen, kann ich über mich hinauswachsen und mich weiterentwickeln.“

Felix Nies, 2. Ausbildungsjahr

„Ein Unternehmen mit vielen Abteilungen und Mitarbeitern – Vielfalt, die mich überzeugt hat!“

 

Moritz Schumacher, 3. Ausbildungsjahr

"Die Ausbildung bei der GWG macht aufgrund der Zusammenarbeit mit den anderen Azubis sehr viel Spaß. Nicht jedes Unternehmen kann mit einem 6-köpfigen Azubiteam überzeugen."

Niklas Lenz, ehemaliger Auszubildender 2020 - 2023

"Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der GWG Rhein-Erft bringt nicht nur durch die großartige Teamintegration in jeder Abteilung Spaß, sondern auch, weil sie vor allem für die Azubis immer wieder neue, anspruchsvolle Aufgaben birgt, an denen man stetig wachsen kann.

So gibt es extra Azubiprojekte wie einen Hausverkauf oder eine Neubauplanung, an denen nur die Azubis unter sich miteinander arbeiten und einen ganz neuen Teamspirit entwickeln können. Man glaubt kaum, was für eine Persönlichkeitsentwicklung ein Mensch in nur drei Jahren hinlegen kann, wenn er gefordert und gefördert wird.

Zudem wird bei der GWG großes Vertrauen geschenkt, da einem viele Aufgaben, natürlich nach kurzer Einarbeitung, selbstständig überlassen werden und man so immer wieder eigene, neue Ideen einfließen lassen kann.

Klar, dass es auch manchmal Aufgaben gibt, die einem nicht so große Freude bereiten, aber in welchem Beruf gibt es die nicht? Ich denke, das wichtige dabei ist, dass man auch in solchen Situationen versucht, das Positive aus den Aufgaben zu ziehen. Ob es jetzt die Entwicklung des eigenen Durchhaltevermögens ist oder die Kunst, stetig konzentriert und fokussiert zu bleiben. So oder so bringt jede Aufgabe und neue Situation ihre Vorteile mit sich.

Zuletzt würde ich die ausgesprochen gute schulische Ausbildung am EBZ-Berufskolleg in Bochum hervorheben. Es ist nicht nur eine der besten Ausbildungsstätten für angehende Immobilienkaufleute, sondern auch eine super Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und Kontakte für die Zukunft zu knüpfen, da dort Azubis aus ganz Deutschland miteinander lernen und auch den einen oder anderen Ausflug ins Bermuda Dreieck machen."

Annika Derr, ehemalige Auszubildende 2020-2023

„Ich habe durch meine Ausbildung gelernt viel selbstständiger zu sein und unser Azubi-Team besteht ausschließlich aus Team-Playern – das schätze ich sehr!"

Aydin Öztürk, ehemaliger Auszubildender 2021 - 2024

„An meiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann gefallen mir die regelmäßigen konstruktiven Feedbackgespräche mit unserer Ausbildungsleitung und Abteilungsleitung.“

Erfahrungsberichte

Wohnzukunftstag 2023 in Berlin

Unser Azubi Aydin Öztürk berichtet

Vom ersten Moment an war ich begeistert, als ich erfuhr, dass ich die Möglichkeit hatte, gemeinsam mit jeweils 15 weiteren Auszubildenden des EBZ und der BBA an der Zukunftswerkstatt für Nachwuchskräfte in Berlin teilzunehmen. Unsere Aufgabe bestand darin, eine Vision für ein Wohnquartier der Zukunft zu entwickeln und diese vor einem breiten Publikum am WOHNZUKUNFTSTAG 2023 vom GdW zu präsentieren.

Am Tag der Anreise ging es dann vom Büro in der Kölnstraße aus Richtung Flughafen Köln Bonn, um nach Berlin zu fliegen. Angekommen in Berlin fuhr ich zum Hotel am Kudamm und machte mich auf den Weg zu dem Restaurant, wo ich die anderen Teilnehmer und Lehrer traf.

Bei einem gemeinsamen Abendessen lernten wir Auszubildende und betreuende Lehrer uns näher kennen. Wir alle waren bereits jetzt schon voller Ideen und Tatendrang und tauschten uns über unsere Erfahrungen aus.

Am darauffolgenden Tag starteten wir auf dem EUREF-Campus, einer beeindruckenden Kulisse und einem äußerst innovativen Zentrum für nachhaltige Technologien und Ideen, mit großer Vorfreude unsere Arbeit an der Vision für das Wohnquartier der Zukunft. In unseren Gruppen erarbeiteten wir kreative Konzepte dafür, wie die zukünftige Wohnlandschaft gestaltet sein könnte.

Unser Ziel war es, dass jede der fünf Gruppen ein Thema bearbeitete und sich aus den Einzelthemen eine Gesamtvorstellung entwickelt. Zur Auswahl standen die Themen Leben und Wohnen, Mobilität und Wohnen, Nachbarschaft und Wohnen, Umwelt und Wohnen sowie Technik und Wohnen. An der Gruppe Technik und Wohnen nahm ich teil. 

Nach der Arbeit kommt bekanntlich das Vergnügen. So durften wir am Abend zusammen mit zahlreichen Experten, Geschäftsführern und Vorständen der Immobilienwirtschaft zur „Housewarming Party“ des Veranstaltungstages! Wir nutzten die Gelegenheit, uns über verschiedene Trends im Wohnungsbau sowie aktuelle Entwicklungen am Immobilienmarkt auszutauschen und den Abend rundum gelungen ausklingen zu lassen.

Am letzten Tag war es endlich soweit, der WOHNZUKUNFTSTAG und die Präsentation unserer Visionen standen bevor. Vor der Präsentation hatten wir die Gelegenheit, uns andere spannende Vorträge anzuhören, beispielsweise zur Anwendung von KI in der Wohnungswirtschaft und zur Nutzung von Wärmepumpen im Mietwohnungsbestand.

Dann war es an der Zeit für unsere Präsentation. Der Präsident des GdW, Herr Axel Gedaschko, rief uns auf die Bühne. Von jeder Gruppe wurden 1-2 Mitglieder ausgewählt, um unsere Ideen vorzustellen. Ich gehörte zu den Auserwählten. Unsere Präsentation dauerte etwa 3 Minuten und drehte sich um technische Innovationen im Wohnbereich. Wir stellten unter anderem eine neue Mieter-App vor, die als erster Ansprechpartner für alle Mieter dienen könnte.

Die positiven Rückmeldungen und das Interesse des Publikums bestärkten uns in unserem Engagement für die Gestaltung der zukünftigen Wohnquartiere.

Nach den intensiven Tagen ging es mit dem Flugzeug in Begleitung des GWG Geschäftsführers Herrn Pelzer zurück nach Köln.

Der WOHNZUKUNFTSTAG 2023 war zweifellos eine unvergessliche Erfahrung. Die Möglichkeit, Visionen der Zukunft vorzustellen und als rund 20-Jähriger auch von den Führungsebenen der Wohnungswirtschaft angehört und ernst genommen zu werden, sich mit Experten und Azubis anderer Unternehmen und Städten deutschlandweit zu vernetzen, spannende Vorträge zu hören und das innovative Umfeld des EUREF-Campus zu erkunden, haben meinen persönlichen und beruflichen Horizont erweitert.

Ich bin dankbar für diese wertvolle Chance und werde die gewonnenen Erkenntnisse und Inspirationen mit in meine berufliche Laufbahn nehmen, um einen positiven Beitrag zur Gestaltung der zukünftigen Wohnlandschaften zu leisten.

Aydin Öztürk, 3. Ausbildungsjahr

 

Azubi-Patenschaft - Zwei Azubis erzählen...

Im Frühjahr 2022 haben wir die Information von unserer Ausbilderin Frau Sabine Ohme erhalten, dass wir erstmals das Pilotprojekt der Azubipatenschaft in Angriff nehmen sollen. Mit großer Vorfreude für diese Aufgabe setzten wir uns zusammen, um Ideen zu sammeln, wie eine Patenschaft aussehen kann und was wir uns daraus erhoffen.

Ziel dieser Patenschaft für uns war es, den neuen Azubis mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, ihnen in der Anfangszeit den Einstieg ins Unternehmen leichter zu machen und die Kontakte zu den anderen Kollegen zu finden bzw. herzustellen. Durch unsere eigenen Erfahrungen im ersten Ausbildungsjahr, konnten wir uns gut in die Lage eines neuen Azubis versetzen und wussten daher an welchen Stellen es anfangs schwieriger ist.

Zum 01.08.2022 lernten wir dann unsere neuen Kollegen im Azubiteam kennen. Zum Einstieg wurde ein Rundgang im Geschäftsgebäude durchgeführt, mit der Vorstellung der anderen Kollegen und unserer Arbeitsplätze. Es wurde u.a. gezeigt, wie man sich sowohl in der Abteilung, als auch am Arbeitsplatz an- und abmeldet oder auch die gemeinsame Einrichtung des PC´s und des Tablets für die Schule wurde vorgenommen.

In den ersten Tagen und Wochen stellten sich für unsere „Patenkinder“ viele Fragen rund um Beruf und Berufsschule. Der Unterschied zum bisher gekannten reinen Schulalltag ist dann ja auch doch noch mal eine neue Herausforderung. Man ist plötzlich mitten im Berufsleben angekommen und hat nicht mehr nur theoretische Sachverhalte, die man stupide lernen muss, sondern echte Praxis! Wir gaben unseren Patenkindern viele Tipps, gerade im Hinblick auf die erste Schulwoche für die Vorbereitung, den Unterricht oder auch die Übernachtungen auf dem Schulcampus, sodass sie sich dort leichter zurecht fanden.

Nach der ersten Schulwoche wurde dann die erste offizielle Patenschaftsrunde einberufen, in der die gesammelten Eindrücke geteilt wurden. Auch hier fand man als Pate immer wieder guten Bezug, weil eine gewisse Situation, wie das gemeinschaftliche Essen in der Mensa oder die Lehrer bekannt waren und man so weitere Austauschpunkte hatte. Parallel wurde das Patenschaftsprogramm immer von Frau Ohme begleitet.

Für uns als Azubipaten war es beeindruckend zu sehen, welche Entwicklungen die neuen Azubis in so kurzer Zeit durchlebten und auf welche Weise man über längere Zeit zu einem Team zusammenwuchs.

Das Teamgefüge trägt aus unserer Sicht nicht nur zur charakterlichen Entwicklung beider Parteien bei, sondern stärkt auch im Selbstvertrauen und Bewusstsein. Wichtig ist in jeder Hinsicht - auch bei Rückschlägen - eine gegenseitige Motivation, über Fehler und Erfahrungen regelmäßig zu sprechen, sowie Tipps und Tricks zu vermitteln. 

Zusammenfassend hoffen wir auch in Zukunft, dass nachfolgende Azubis solch zusätzliche Erfahrungen machen dürfen. Wir blicken auf schöne gemeinsame 5 Monate als offizielle Azubipaten zurück, die uns auch im Umgang mit Berufseinsteigern sensibilisiert haben.

 

Niklas Lenz, 3. Ausbildungsjahr

Aydin Öztürk, 2. Ausbildungsjahr

 

Vom Azubi zur Berufseinsteigerin

Ein Interview mit Sabrina Lämmer

Unsere Wohnungsverwalterin Sabrina Lämmer, zuständig für die Wohnungsbestände in Wesseling, hat ihre Ausbildung bei der GWG Rhein-Erft absolviert. Ihre Erfahrungen in der Ausbildung und beim Einstieg in das Berufsleben schildert sie im Interview: 

 

Frau Lämmer, wann haben Sie Ihre Ausbildung begonnen und was haben Sie sich damals unter dem Beruf /der Ausbildung zur Immobilienkauffrau vorgestellt?

Meine Ausbildung habe ich im August 2018 bei der GWG Rhein-Erft begonnen. Mit dem Beruf verband ich als „Einsteiger“ vor allem die Durchführung von Besichtigungen, das Schließen von Miet- oder Kaufverträgen und die Abwechslung zwischen Büroarbeit und Außendienst.

 

Immobilienverwaltung? Das ist doch einfach und schnell gemacht, oder? Mit welchen Vorurteilen können Sie aufräumen?

Gerade in der Verwaltung hat man häufigen Kontakt mit den Mietern, Rechtsanwälten oder Behörden, die stets neue Anliegen an mich herantragen. Es entwickeln sich immer wieder neue Situationen und Herausforderungen, denen ich mich stellen muss. Darüber hinaus erfordert auch die Immobilienverwaltung eine enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, bei der ich beispielsweise mit einem Techniker, einem Architekten, einem Hausmeister oder auch mit Mitarbeitern der Gartenabteilung, neue Vorgehensweisen gemeinsam bespreche und erarbeite - es wird also nie langweilig.

Ich kann also jeglichen Vorurteilen, dass die Immobilienverwaltung einfach und schnell gemacht sei, widersprechen. Als Verwalter ist man Vermittler zwischen den Bedürfnissen der Mieter und den Interessen des Unternehmens, die man in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten verfolgt, um auch für alle ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

 

Was haben Sie gelernt, das Sie am meisten beeindruckt / begleitet hat?

Durch das Durchlaufen unterschiedlichster Abteilungen des Unternehmens erhält man einen sehr breiten Blick auf alle Prozesse eines Immobilienunternehmens. Ich habe schnell gelernt, welche Prozesse – auch abteilungsübergreifend – zusammenhängen und die Zusammenarbeit mehrerer Mitarbeiter erforderlich machen. Diese Zusammenhänge beeinflussen somit die eigene Arbeitsweise und bringen einen selbst dazu, gewisse Arbeitsprozesse gewissenhaft und mit dem benötigten Hintergrundwissen durchzuführen.

Durch die eigenständige Arbeitsweise, die während der Ausbildung bei der GWG Rhein-Erft gefördert wird, habe ich mich sowohl persönlich als auch arbeitstechnisch schnell weiterentwickelt. Ich habe gelernt, mich selbst zu organisieren, strukturiert an die anstehenden Aufgaben heranzugehen und z.B. den Mietern selbstbewusst entgegenzutreten. Eigene Ideen und Denkanstöße sind hier jederzeit gerne gesehen, sodass ich mich auch als Auszubildende durchaus in das alltägliche Geschehen und die Prozesse der GWG mit einbringen konnte.

 

Wie ist die Umstellung von Azubi zu festem Arbeitnehmer? Werden Sie von den Kollegen immer noch als Azubi gesehen?

Die Abteilung, in der ich eingestellt wurde, war mir natürlich schon bekannt, da ich bereits während der Ausbildung einige Monate dort verbringen durfte und viele Aufgaben bereits kannte. Schon während der Ausbildung wurde ich hier stets gefördert und in das Alltagsgeschäft mit eingebunden. Dies machte den Einstieg in die Abteilung umso leichter. Das Gefühl, weiterhin als Azubi gesehen zu werden, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Die eigene Arbeit wird hier sehr geschätzt. Trotz allem ist es mir jederzeit möglich, Fragen zu stellen und auf die Erfahrungen der Kollegen zurückzugreifen.

 

In welcher Abteilung sind Sie jetzt eingesetzt und was gehört zu Ihren Aufgabenbereichen?

Ich bin nun in der Abteilung Wohnungsverwaltung tätig und stehe somit als erste Ansprechpartnerin für Mieter zur Verfügung. Neben den allgemeinen Anliegen, mit denen die Mieter an mich herantreten, stehe ich ebenso regelmäßig mit den zuständigen Hausmeistern in Kontakt, um mich über den aktuellen Zustand unserer Wohngebäude vor Ort auszutauschen. Darüber hinaus gehört natürlich auch das Mahn- und Klagewesen, das Beschwerdemanagement sowie der Schriftverkehr mit Mietern, Behörden, Rechtsanwälten etc. zu meinen täglichen Aufgaben. Auch in der Vermietung wirken wir regelmäßig, beispielsweise in der Mieterauswahl sowie der Vertragserstellung, mit.

 

Was erwarten Sie von Ihrer weiteren Zeit bei der GWG Rhein-Erft?

Ich freue mich, bei der GWG Rhein-Erft auch künftig wertvolle Erfahrungen sammeln zu können. Es kommen immer wieder neue Situationen auf mich zu, die ich zuvor nicht kannte und nicht damit umzugehen wusste. Hierbei lerne ich, individuell auf die einzelnen Gegebenheiten einzugehen, neue Lösungsvorschläge zu erarbeiten, die eigene Denkweise weiterzuentwickeln und mein Fachwissen auszubauen.

 

Welche Tipps können Sie denjenigen geben, die sich auch für eine Ausbildung und auch eine spätere Übernahme interessieren?

Die Ausbildung bei der GWG Rhein-Erft würde ich als sehr vielfältig und abwechslungsreich beschreiben. Als Auszubildende/r betrachtet man in der Zeit den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie,- von dem Bau, der Vermietung, der Instandhaltung bis zur Abrechnung der Immobilie. Man sammelt unglaublich viele Erfahrungen, so dass der Einsatz nach den drei Jahren vielseitig in den unterschiedlichsten Beschäftigungsbetrieben wie z.B. Wohnungsbauunternehmen, -verwaltungen, Bauträgern oder auch Immobilien- und Projektentwicklern möglich ist.

Die Ausbildung legt den Grundstein für eine Zukunft in der Immobilienbranche und bereitet die Auszubildenen sehr gut auf jegliche Herausforderungen der Zukunft vor – eine Bewerbung lohnt sich!

 

Qualitätsstandard in der Ausbildung